[14.2.2023] Identity-Management und Selfcare-Funktionen starten

Ab sofort steht den Hochschulangehörigen das Selfcare-Portal des Zentrums für Informations- und Mediendienste (ZIM) wieder zur Verfügung. Gleichzeitig geht auch das Identity-Management (IDM) der UDE in Betrieb.

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Identity-Management als wichtiger Schritt

Im Identity-Management werden unter anderem die Berechtigungen festgelegt, die den Zugang zu Systemen und Daten regeln. Es verwaltet Benutzerkonten, Passwörter und andere Identitätsmerkmale.

Bei der Bewältigung der Folgen der Cyberattacke spielt der jetzige Schritt eine entscheidende Rolle: Der Betrieb des IDM ist beispielsweise grundlegend für die weiteren Vorbereitungen, Nutzer:innen an der UDE möglichst bald Zugriff auf Daten zu ermöglichen, die auf den Fileservern der Hochschule abgelegt sind.

Mit der Aktivierung stehen außerdem der Benutzerverwaltung des ZIM weitere Administrationsmöglichkeiten zur Verfügung. So können etwa neue Berechtigungen gesetzt werden. In Vorbereitung ist  dort ebenfalls der Rechteimport für seit dem 27. November 2022 neu eingeschriebene Studierende oder seitdem neu eingestellte Mitarbeiter:innen. Auch soll die Administration von Funktionskennungen zeitnah wieder zur Verfügung stehen.

Profile wieder selbst verwalten

Das UDE-Selfcare-Portal ist unter der Adresse https://selfcare.uni-due.de erreichbar: Aus dem internen Universitätsnetz und im externen Zugriff gleichermaßen. Die Anmeldung erfolgt mittels Unikennung und Passwort.

Möglich sind dort

  • die Änderung des persönlichen Passworts sowie
  • die Hinterlegung einer externen E-Mail-Adresse (dient der perspektivischen Anbindung für weitere Funktionen).

Vor allem aber stellt die Verfügbarkeit des Selfcare-Portals die Voraussetzung für die Inbetriebnahme weiterer Dienste dar.

Bitte beachten Sie: Der initiale Passwortreset selbst muss weiterhin über die dafür vorgesehenen Anlaufstellen erfolgen.Diese sind nach aktuellem Stand die Terminals in der Nähe der e-Points (während der Öffnungszeiten der Bibliotheken)  bzw. die e-Points selbst. Auch kann ein aktuelles Passwort nicht auf die vor der Cyberattacke genutzte Form zurückgesetzt werden.