[30.1.2023] Teilweise Normalisierung Mailbetrieb

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Am 1. Februar ersetzt das ZIM den Notfall E-Mailserver durch den ursprünglichen Linux-Mailbox-Postfachserver.

Für Anwender:innen, die vor der Cyber-Attacke ein Postfach auf dem Linux-Mailbox-Postfachserver genutzt haben – also vorwiegend Studierende – bedeutet das:

  • Nach der Umstellung können sie auf alle bisherigen („alten“) E-Mails zurückgreifen – inklusive der in der Zwischenzeit auf dem Notfallserver eingegangenen E-Mails.
  • Die Speichergröße/-begrenzung („Quota“) gilt weiterhin.
  • Alle vor dem Angriff vorhandenen Filterregeln und Weiterleitungen sind wieder in Kraft.
  • Es können neue Regeln und Weiterleitungen eingerichtet sowie bestehende verändert werden.

Für Anwender:innen, die vor der Cyber-Attacke ein Postfach auf Exchange-Server genutzt haben – also vorwiegend Mitarbeiter:innen – gilt:

  • Sie können leider auch weiterhin nur die auf dem Notfallserver eingegangenen E-Mails aufrufen. Die „alten“ E-Mails der ehemaligen Exchange-Postfächer sind noch nicht verfügbar.
  • Das Quota muss eventuell noch angepasst werden. Bitte melden Sie sich in diesem Fall bei: postmaster@uni-due.de
  • Filterregeln und Weiterleitungen sind nicht wieder in Kraft, Sie können aber neue Regeln und Weiterleitungen einrichten.

Für die Umstellung muss der Notfall E-Mailserver ab 15 Uhr für etwa vier Stunden außer Betrieb genommen werden. (Während der Downtime gehen keine E-Mails verloren. Neu eingehende Nachrichten werden zwischengespeichert.) Nach der Umstellung müssen Sie nichts an der Konfiguration ändern.

Bitte beachten Sie:

Durch die Synchronisation der Daten könnten beim POP-Zugriff evtl. ältere Mails in der INBOX als bereits „gelesen“ eingestuft werden, so dass sie nicht heruntergeladen werden. Bitte melden Sie sich in solchen Fällen einmal am Webmailer an und überprüfen Sie dort den Posteingang.

Systemadministratoren:innen müssen ggf. in ihrer eigenen Firewall IP-Adressen anpassen (alt: 134.91.50.5, neu: 134.91.50.55, 134.91.50.57)